Probieren geht über Studieren

14. November 2019 Florian Meier 0

Was tun nach dem Abschluss? Das fragen sich viele Schüler*innen und setzen sich erwartungsfroh in Schnuppervorlesungen und Workshops. Die Hochschulorientierungstage der Münchner Unis sollen letztlich […]

In die Mitte, bitte!

2. Dezember 2016 Elena Wlacil 0

Von Elena Wlacil Oder: Warum Soziologen eine Sozialangst haben. Das könnte man zumindest meinen, schaut man montags kurz nach zehn in das Audimax. Einführung in […]

Kater adé?

17. November 2016 Lilly Brosowsky 0

Über die Bedeutung des Katerfeelings für Studierende und warum es damit bald vorbei sein könnte. Von Lilly Brosowsky Wer kennt es nicht, das Gefühl, wenn […]

Die Schläfer

6. Januar 2015 Nadine Kellner 0

Die ersten Wochen Ersti-Dasein und schon ist die Uni mein zweites zu Hause. Ich habe mich noch kein einziges Mal verlaufen, weiß genau, wo ich was finde, habe mein erstes Referat ausgearbeitet und verzweifle sogar nur ein ganz klein wenig, beim Gedanken an die Hausarbeit. Ich bin natürlich hochmotiviert, empört, wenn einer zum Seminar zu spät kommt und schreibe eifrig und per Hand jedes Wort des Dozenten mit. Mein Studium ist der Hammer – das Fach unglaublich spannend, die Fragen, was ich damit überhaupt später machen will, sind jetzt schon Routine und werden weggegrinst, ebenso wie lauter andere kleinere Hürden.

Kein Bild

Unter Zucker

26. November 2014 Laura Velte 0

Ein grauer, nass-kalter Novembertag in der Bibliothek für Germanistik und Komparatistik in der Schellingstraße 3, 18:30 Uhr, draußen ist es bereits dunkel. Seit der Mittagspause sind schon wieder über vier Stunden vergangen, in denen man mit der zu schreibenden Arbeit – gefühlt – kein Stück weitergekommen ist. Nach Hause kann man nicht, weil man sich da nur aufs Sofa lümmeln würde, statt weiter fleißig zu sein – und dann kann man wieder vor lauter schlechtem Gewissen die ganze Nacht nicht schlafen. Am nächsten Tag ist man umso müder und gestresster, schafft noch weniger und will noch früher heim. Ein Teufelskreis.