Am Anfang des Seminars wird eine Liste herumgereicht. Die Studierenden tragen sich ein, um ihre Anwesenheit nachzuweisen, denn diese ist in vielen Studiengängen eine Bedingung den Kurs zu bestehen.
Am Anfang des Seminars wird eine Liste herumgereicht. Die Studierenden tragen sich ein, um ihre Anwesenheit nachzuweisen, denn diese ist in vielen Studiengängen eine Bedingung den Kurs zu bestehen.
Die Abschlussausstellung des diesjährigen Bachelorstudiengangs Kunstpädagogik der LMU zeigt vom 7. bis 9. Juli 2017 in der Halle 50 im Atelierhaus am Domagkpark künstlerische Positionen zu fokussierten Teilbereichen der Gesellschaft.
Das Institut für Musikwissenschaften und die Bayerische Akademie der Wissenschaften laden kommenden Mittwoch, 21. Juni, ein zum Sommerkonzert mit Werken des jungen Richard Strauss.
Geht man nach ihren Bürotüren, dann sind viele LMU-Dozenten Fans des Kult-Comics „Calvin & Hobbes“. Wann gibt es eigentlich ein Seminar zu ihnen? Note 1,3 wäre dem philterchen-Autor sicher. Er hat sie schließlich verdient. Von Fabian Dilger
Von Anton Böhm 6:00 morgens. Aufstehen. Nein ich bin kein Bäcker. Ich bin wirklich Student und ich kann mir diese Zeit nicht aussuchen, denn ich wohne am…ja der Welt, ihr wisst schon. Wer außerhalb Münchens wohnt, kennt das. Man freut sich jeden Morgen nicht nur auf das „Aus dem Bett gerissen werden“. Einen Pendler erwartet …
Von Elena Wlacil Oder: Warum Soziologen eine Sozialangst haben. Das könnte man zumindest meinen, schaut man montags kurz nach zehn in das Audimax. Einführung in die Soziologie wird hier gelehrt. Ich aber kann mindestens die erste Viertelstunde nicht aufpassen, weil ich mich so aufregen muss. Da gibt es massig freie Klappstühle in diesem Saal und …
Von Thilo Schröder Seit heute und noch bis nächsten Mittwoch liegt es in unserer Hand: Wird es eine Fortführung des 2013 eingeführten Semestertickets geben? Nach langen und zähen Verhandlungen zwischen MVV, dem Arbeitskreis Mobilität der Münchner Hochschulen und der Stadt München liegt ein Angebot für die nächsten fünf Jahre vor. Nach dem deftigen Preisanstieg zum …
„…Vor allem findet Adorno eine Antwort auf das Kulturbedürfnis der deutschen Nachkriegsstudenten.“ – Kulturwissenschaftler und Wissenschaftshistoriker Philipp Felsch im Interview.
Die ersten Wochen Ersti-Dasein und schon ist die Uni mein zweites zu Hause. Ich habe mich noch kein einziges Mal verlaufen, weiß genau, wo ich was finde, habe mein erstes Referat ausgearbeitet und verzweifle sogar nur ein ganz klein wenig, beim Gedanken an die Hausarbeit. Ich bin natürlich hochmotiviert, empört, wenn einer zum Seminar zu spät kommt und schreibe eifrig und per Hand jedes Wort des Dozenten mit. Mein Studium ist der Hammer – das Fach unglaublich spannend, die Fragen, was ich damit überhaupt später machen will, sind jetzt schon Routine und werden weggegrinst, ebenso wie lauter andere kleinere Hürden.
Ein grauer, nass-kalter Novembertag in der Bibliothek für Germanistik und Komparatistik in der Schellingstraße 3, 18:30 Uhr, draußen ist es bereits dunkel. Seit der Mittagspause sind schon wieder über vier Stunden vergangen, in denen man mit der zu schreibenden Arbeit – gefühlt – kein Stück weitergekommen ist. Nach Hause kann man nicht, weil man sich da nur aufs Sofa lümmeln würde, statt weiter fleißig zu sein – und dann kann man wieder vor lauter schlechtem Gewissen die ganze Nacht nicht schlafen. Am nächsten Tag ist man umso müder und gestresster, schafft noch weniger und will noch früher heim. Ein Teufelskreis.
Krise, Zerfall, Reglementierungen: Das Stichwort „Europa“ steht allzu oft negativ in den Schlagzeilen. Dabei verbindet sich der europäische Gedanke eigentlich mit Frieden, Einheit und Austausch. Ein ehrenamtliches Projekt bringt Erasmus-Studenten mit unterschiedlichsten Schulklassen in Berührung und beweist, wie Europa auf kleinster Ebene weiter zusammenwachsen kann.