Ende Januar erscheint unsere 37. Ausgabe. In anderen Worten: Wir sind alt. Zeit für einen Rückblick in die Anfänge von philtrat. Dafür sprachen wir mit Sebastian Speth, dem Gründer unseres studentischen Magazins.
Ende Januar erscheint unsere 37. Ausgabe. In anderen Worten: Wir sind alt. Zeit für einen Rückblick in die Anfänge von philtrat. Dafür sprachen wir mit Sebastian Speth, dem Gründer unseres studentischen Magazins.
Die Neuverfilmung von Albert Camus’ Klassiker „L’Étranger“ (Der Fremde) wartet nicht nur mit einem tollen Cast und schönen Bildern auf, er kommentiert auch subtil die politischen Hintergründe des Romans. Eine gute Gelegenheit für eine erneute Lektüre und einen Besuch in eurem Lieblingskino!
Es ist der 24. Dezember: Wir wünschen euch Frohe Weihnachten und eine tolle Zeit im Kreise eurer Liebsten. Bevor wir uns in die Weihnachtspause verabschieden, möchten wir euch noch unseren diesjährigen Adventskalender zur Verfügung stellen. Der war eine Instagram-Aktion, in deren Rahmen wir täglich eine Buchempfehlung aus den Reihen der Redaktion, unserer Leser*innen sowie diverser …
Ist Emma Stone in Wahrheit ein Alien, das es auf die Erde abgesehen hat? Giorgos Lanthimos zeigt in „Bugonia“ die pathologischen Abgründe von Verschwörungsdenken und menschlichem Versagen. Aktualitäten in Gestalt eines gewohnt sardonischen Psychothrillers.
Wie können Medien in unsicheren Zeiten Orientierung geben und demokratische Werte vermitteln? Ein Besuch bei den Medientagen eröffnet neue Perspektiven.
Ein Uhrzeiger dreht sich unaufhaltsam, die Sprache steht in Brand. Thomas Köcks „Chronik der laufenden Entgleisungen“ verwebt österreichische Innenpolitik mit der Melancholie einer geschichtslosen Arbeiterklasse. Eine deutsche Erstaufführung im Metropoltheater, die belehren will – und darf.
Ein italienischer Kultfilm, der Lust auf Sommer macht. Im September verbrachte ich selbst meinen Urlaub im süditalienischen Drehort Castellabate. Ein Vergleich mit den Erlebnissen des Protagonisten eröffnete spannende Einblicke.
Kaffee verbindet. Kaffee trinken kann die Grundlage und Gelegenheit für so vieles sein. Man trifft sich zum Kaffee trinken mit (noch) fernen Bekannten, mit den engsten Freund:innen, zum ersten Date oder um sich zu trennen. Man kommt ins Gespräch miteinander, lacht, weint, philosophiert und teilt Persönliches. Diese Kolumne will einige der Geschichten, die beim Kaffee …
Das Semester hat gerade angefangen und das heißt: Uni, Arbeit, Lernerei. Das kann schnell ziemlich anstrengend werden. Darum haben wir ein paar Buchempfehlungen für euch rausgesucht, in die ihr euch im ganzen Alltagsstress zurückziehen könnt. Denn: Ein Päuschen braucht jeder mal.
In der modernen Filmbranche gibt es kaum ein ikonischeres Duo als die Coen-Brüder. Auch solo wagen die beiden ab und an einen Streifen. Etwa jetzt der jüngere, Ethan Coen, mit seiner Tragikomödie „Honey Don’t!“. Aber kommt der an das gemeinsame Werk der Brüder heran?
Mascha Schilinskis zweiter Spielfilm zeichnet ein kaleidoskopisches Bild durch die Jahrhunderte hinweg – eine filmisch ambitionierte Zeitreise, deren Erzählebenen sich auf wundersame Weise durchdringen Von Johannes F. Schiller, Bild © Neue Visionen Filmverleih
Die US-amerikanische Tragikomödie besticht durch bewegende Performances und eine kreative Geschichte. Umso trauriger, dass der Streifen es seinen Zuschauer*innen nicht zumuten möchte, die subtilen Botschaften selbst zu entpacken Von Pavel Fridrikhs; Bilder © TOBIS Film GmbH & Co. KG