Mal eine andere Zielgruppe – oder doch nicht? Eine Analyse des Klassikers ,,Der kleine Prinz“ nach der gleichnamigen Buchvorlage zeigt, dass der Film definitiv nicht nur für Kinder sehenswert ist.
Mal eine andere Zielgruppe – oder doch nicht? Eine Analyse des Klassikers ,,Der kleine Prinz“ nach der gleichnamigen Buchvorlage zeigt, dass der Film definitiv nicht nur für Kinder sehenswert ist.
Sofia Coppola erzählt aus der Sicht von Priscilla Presley, der Frau an der Seite von Elvis, basierend auf ihren eigenen Memoiren. Eine Dekonstruktion von Elvis als Starpersona, aber vor allem ein finsteres Porträt von toxischen Abhängigkeiten in klaustrophobischem Design.
An den Feiertagen ist die perfekte Zeit um sich von der Magie alter Klassiker verzaubern zu lassen. Die Redaktion der Philtrat-Filmreihe stellt ihre absoluten Favoriten vor. Ab auf die Couch mit der warmen Decke, heißen Punsch und Spekulatius schnappen und Film ab!
Vom 23. bis zum 29. November wurden in Spanien neue und nicht-ganz-so-neue europäische Filme gezeigt. Das Philtrat war natürlich vor Ort und hat einige dieser Vorstellungen besuchen können.
Celine Song erzählt in „Past Lives“ von der Schönheit des Hypothetischen – und schafft es dabei, sogar schlechte Internetverbindungen romantisch zu inszenieren.
Die Gestaltwandlerin Nimona kämpft im gleichnamigen Animationsfilm von Regisseur Torquil Jones um Anerkennung. Eine Filmanalyse zu Faschismuskritik und TikTok.
Im neuen Kriminaldrama „Killers of the Flower Moon“ von Martin Scorsese könnte es um die Morde an den reich gewordenen Osage-Indigenen gehen. Stattdessen wird die Geschichte aus Sicht der weißen Täter erzählt. Doch ist das ein Problem?
Kaum eine andere Produktion vermag das Berlin der 1930er Jahre so zum Leben zu erwecken wie „Babylon Berlin“. Eine Rezension zur 4. Staffel der Erfolgsserie.
Der sicherlich berühmteste Anime Japans ist nun auch eine Netflix-Serie. Ist der Wechsel von Zeichentrick zu Live Action so gelungen wie von vielen Fans erhofft?
„The Creator“ wurde mit einer Einsteigerkamera gedreht. Doch für einen guten Film braucht es mehr als eine verschlankte Produktion.
Generische Handlung, farblose Figuren und unterirdische Effekte. Das alles und noch mehr wird dem Publikum im neuen Actionfilm „Expend4bles“ zugemutet.
Im Zuge der allgemeinen Bildungsdebatte veranstaltet das Lehramts-Referat der StuVe der LMU eine Filmreihe zum Thema Bildung im Monopol-Kino. Die ersten beiden Filme konnten bereits aufrütteln und lassen auf eine interessante Fortsetzung in den kommenden Wochen hoffen.