Das Projekt DENK MAL AM ORT erinnert an Verfolgte des Nationalisozialismus. Allerdings auf etwas unkonventionelle Weise: Es öffnet für einen Tag Alltagsorte wie Wohnungen und Vereinsräumlichkeiten, in denen Verfolgte gelebt oder gearbeitet haben.
Das Projekt DENK MAL AM ORT erinnert an Verfolgte des Nationalisozialismus. Allerdings auf etwas unkonventionelle Weise: Es öffnet für einen Tag Alltagsorte wie Wohnungen und Vereinsräumlichkeiten, in denen Verfolgte gelebt oder gearbeitet haben.
Viele Studierende und Auszubildende können sich die Mieten in München nicht mehr leisten. Wie kann abseits der gewohnten Pfade günstiges Wohnen ermöglicht und München eine Stadt für alle werden? Ein Text über die Suche nach Lösungsansätzen, in und außerhalb der Isarstadt.
Der Konvent der Fachschaften der LMU hat eine Stellungnahme verabschiedet, in welcher der Umgang der Universität mit der Besetzung eines Hörsaals durch studentische Aktivist*innen kritisiert wird. Unter anderem zeigen sich die Studierendenvertreter*innen irritiert darüber, dass bei der Räumung durch die Polizei offenbar nicht nur die Besetzer*innen des Gebäudes verwiesen wurden.
Fake Meat ist ein Triggerwort für eingefleischte Fans von Steaks und Co. Warum Leute sich freiwillig dafür entscheiden sich von Fleischersatzprodukten täuschen zu lassen, ist dabei für viele ein Rätsel. Ein Kommentar.
2017 erhielt Moonlight den Oscar für den besten Film. In diesem Artikel geht es darum, wie schwule Kultur in Moonlight dargestellt wird und inwiefern mehrfache Marginalisierung ins Spiel kommt.
Der LMU-Vizepräsident, welcher vor wenigen Jahren als Protagonist in einem Verschwendungsskandal für Negativschlagzeilen gesorgt hat, wurde dieses Jahr vom Hochschulrat wiedergewählt.
An der LMU wird ein Hörsaal besetzt, die Letzte Generation klebt sich auf den Straßen fest, Just Stop Oil wirft mit Tomatensuppe: diese Radikalisierung von Teilen der Klimagerechtigkeitsbewegung stößt mittlerweile selbst in den eigenen Reihen auf Unverständnis. Allerdings sind die öffentlichen Reaktionen darauf meist weder rational noch fundiert. Über klebrige Körper in Handschellen, Sonnenblumen mit …
Seit mehr als 40 Tagen gehen die Menschen im Iran auf die Straße und protestieren gegen das Regime. Eine Lesung der Münchner Kammerspiele gedenkt den Opfern und ruft zu internationaler Solidarität auf – über den Aufbruch im Iran.
Seit dem Tod Jina (Mahsa) Aminis protestieren die Menschen im Iran gegen das Regime der Islamischen Republik. Beim Kampf für die Freiheit bezahlen sie teilweise mit ihrem Leben. Durch die Abschaltung des Internets im Iran sickert nur wenig Information in die Außenwelt hindurch. Um mehr Verständnis und einen Einblick in das System der Islamischen Republik …
Kurz nach dem Ausbruch der russischen Invasion am 24. Februar 2022 gründeten Münchner Studierende die Initiative Students for Ukraine. Philtrat hat nachgefragt, wie den geflüchteten Studierenden geholfen wird und diese bei der Ankunft in ihrer neuen Lebenssituation unterstützt werden.
Vor fünfzig Jahren lieferte eine Studie des Club of Rome Einschätzungen zu den „Grenzen des Wachstums“. Ein Gespräch mit dem Umweltsoziologen Bernhard Gill über Krisenbewusstsein, die institutionelle Abhängigkeit vom Wachstum und den heutigen Klimadiskurs.
Putins Krieg gegen die Ukraine spaltet in zwei vermeintlich unterschiedliche Lager. Unsere Autorin befindet sich zwischen diesen Welten. Ein Kommentar.