Über Fernsehserien und ihren gesellschaftlichen Stellenwert

Das Küken und die Ente in der Wohnung oder die Ziege im Badezimmer…ein Wettstreit ist entbrannt zwischen den beiden überaus erfolgreichen Sitcoms „Friends“ und „How I Met Your Mother“. Was beide Serien unterscheidet, was sie verbindet. Und was diese Unterschiede über den Stellenwert und die Wirkung von Fernsehen in unserer Gesellschaft aussagen. Von: Leonhard Landes

Heldenhaft pubertär

Der sagenumwobene Siegfried lässt in der Nibelungen-Inszenierung „Siegfried“ von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel jeden Anflug von Vorbildrolle hinter sich und präsentiert sich weitaus menschlicher als in der mittelalterlichen Vorlage: fehlbar, triebgesteuert, selbstverliebt und unfreiwillig komisch. Ein Theaterabend im Münchner Volkstheater. Von Kim Behlau und Maria-Mercedes Hering

Da funktioniert ein Buch wie eine Brücke

Der Roman, in dem Uwe Timm am Beginn seiner Karriere die Erfahrungen seiner Münchner Studienzeit verarbeitet hat, erweist ihn als feinfühligen Chronisten eines Lebensabschnitts: Heißer Sommer legt neben den Konflikten der 68er-Generation Probleme und Fragestellungen offen, die auch für Studenten der Gegenwart nichts von ihrer Aktualität verloren haben. 40 Jahre nach seinem Erscheinen haben wir den Autor zu einem Gespräch getroffen.

Der Wahnwärter

Der Fall Gustl Mollath wird zur Zeit am Landgericht Regensburg neu aufgerollt. Als Gutachter mit dabei ist auch LMU-Prof. Norbert Nedopil, mit dem Philtrat im Wintersemester 2013/14 ein Interview führte. Hier könnt ihr das ganze Gespräch nachlesen.

Interview bei M94.5

Philtrat 16 ist da! Der Verkauf läuft noch nächste Woche. Für nur einen Euro bekommt ihr das neue Heft rund um LMU-Hauptgebäude, Schellingstraße 3 und Schweinchenbau.

Zudem waren unsere Chefredakteure Lukas Elsler und Bernhard Hiergeist zu Gast beim Radiosender m94.5 und haben dort über Philtrat gesprochen. Hier könnt ihr euch das Ganze nochmal anhören

Junkies auf Kreuzfahrt

Wenn man als junger, kreativer Künstler etwas auf sich hält, geht man nach Berlin. So lautet zumindest die weit verbreitete Meinung. München gilt hingegen nicht gerade als Zufluchtsort für die alternative Szene. Ein Vorurteil, wie die Ausstellung „Of Two Minds“ im Kunstraum München beweist.