Die Frau, die Ernst Jünger die Türen zum französischen Literaturbetrieb öffnete, wäre am liebsten auch seine Frau geworden. In einem geheimen Manuskript legt sie Rechenschaft über ihre toxische Beziehung ab. Der Übersetzer und Publizist Alexander Pschera hat diesen Text nun erstmals veröffentlicht.

