Naturkatastrophen, Krankheiten und sonstige „Schicksalsschläge“ unterscheiden angeblich nicht dabei, wen sie befallen, doch die Art und Weise wie stark sie bei wem zuschlagen, wird im Rahmen der Pandemie wieder einmal besonders deutlich.
Naturkatastrophen, Krankheiten und sonstige „Schicksalsschläge“ unterscheiden angeblich nicht dabei, wen sie befallen, doch die Art und Weise wie stark sie bei wem zuschlagen, wird im Rahmen der Pandemie wieder einmal besonders deutlich.
Das Umweltreferat der Studierendenvertretung hat Studierende und Mitarbeitende der LMU nach ihren Ansichten und Wünschen zu Klima- und Umweltschutz befragt. Ergebnis: Den Befragten liegt das Thema am Herzen und sie fordern in vielen Bereichen mehr Engagement der Universität.
Seit vergangener Woche sind Münchens Universitätsbibliotheken wieder geöffnet. Trotz strenger Auflagen sind sie gut besucht. Über ein bisschen Normalität, viel Platz und ein sehr wichtiges Stück Plastik.
Wann sie ihre Habseligkeiten wieder bekommen, ob sie Miete umsonst zahlen, wie es weitergehen wird – all das wissen Erasmus-Studierende gerade nicht. Und die Unsicherheit wird wohl noch für eine Weile bleiben.
Vom 25. bis 29. Mai haben die Students for Future deutschlandweit ein Klima-Programm auf die Beine gestellt, das seinesgleichen sucht: Vorlesungen, Seminare, Vorträge, Science Slam, Abschlussparty – alles komplett digital, alles rund um das Thema Klimagerechtigkeit und offen für alle. Ein Bericht zur Lage in München.
Wie sich die Ausbreitung des Coronavirus auf das studentische Leben in München auswirkt: Informationen, Unterstützungsangebote und Links.
Am Montag beginnt die zweite Public Climate School. Im Gespräch erzählt Fenya Kirst von Students for Future München von dem Konzept, warum es keinen Fachschwerpunkt gibt und was die coronabedingte Umstellung aufs Digitale mit sich bringt.
In ingenieurwissenschaftlichen Fachbereichen sind digitale Medien oft Grundvoraussetzung. Wie vor diesem Hintergrund Digitalisierung passiert: Eine Studentin der Informationslogistik berichtet.
Was passiert an der „Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ im Philologicum? Über Schreibleichen, Prokrastination und den Kampf gegen das Aufgeben.
Was tut München für Studierende? Das haben wir OB-Kandidat*innen vor der Kommunalwahl am 15. März gefragt. In 280 Zeichen twittern sie uns ihre Positionen, heute zur Frage, warum gerade Studierende sie ins Amt wählen sollten.
Was tut München für Studierende? Das haben wir OB-Kandidat*innen vor der Kommunalwahl am 15. März gefragt. In 280 Zeichen twittern sie uns ihre Positionen, heute zu ihren Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur an den Hochschulen.
Was tun nach dem Abschluss? Das fragen sich viele Schüler*innen und setzen sich erwartungsfroh in Schnuppervorlesungen und Workshops. Die Hochschulorientierungstage der Münchner Unis sollen letztlich aber vor allem eines bieten: einen Denkanstoß.