Die neueste Inszenierung am Zentraltheater adaptiert den Hollywood-Film „Rain Man“ für die Theaterbühne. Ein Stück über Autismus, Erbschaftsdebatten und den menschlichen Wunsch nach Nähe und Verständnis.
Die neueste Inszenierung am Zentraltheater adaptiert den Hollywood-Film „Rain Man“ für die Theaterbühne. Ein Stück über Autismus, Erbschaftsdebatten und den menschlichen Wunsch nach Nähe und Verständnis.
Kaffee verbindet. Kaffee trinken kann die Grundlage und Gelegenheit für so vieles sein. Man trifft sich zum Kaffee trinken mit (noch) fernen Bekannten, mit den engsten Freund:innen, zum ersten Date oder um sich zu trennen. Man kommt ins Gespräch miteinander, lacht, weint, philosophiert und teilt Persönliches. Diese Kolumne will einige der Geschichten, die beim Kaffee …
Das Projekt DENK MAL AM ORT erinnert an Verfolgte des Nationalisozialismus. Allerdings auf etwas unkonventionelle Weise: Es öffnet für einen Tag Alltagsorte wie Wohnungen und Vereinsräumlichkeiten, in denen Verfolgte gelebt oder gearbeitet haben.
Bei der “Langen Nacht der Musik” verwandelt sich ganz München einmal im Jahr zur großen Konzerthalle. Über viele neue Eindrücke, musikalische Erkundungen und ein Event, das alle Generationen in der Musik vereint.
Christina Tscharyiski inszeniert am Volkstheater Ferdinand Schmalz Neubearbeitung der Nibelungensage „hildensaga. ein königinnendrama“. Die ambitionierte Inszenierung verhandelt die Frage nach der Effizienz von Gewalt, dekonstruiert deutsches Kulturgut – und ist dabei sogar noch unterhaltsam. Ein Text über rauschhafte Gewaltexzesse, echte Männer, Schwesternschaft und Parallelen der „hildensaga“ zum Bachelor.
Die Repräsentation von queeren Personen und ihren Erfahrungen erfreut sich immer größerer Beachtung in den Medien. Doch inwiefern werden dabei Traumata und Ängste reproduziert? Und wo bleibt dabei die Chance aufs Träumen?
In “A Thousand Kisses Deep” verneigen sich Kathrin von Steinburg und Jakob Tögel im Metropoltheater vor Leonard Cohen und versuchen das Phänomen um den kanadischen Singer-Songwriter zu ergründen.
Premierenkritik. In ihrer neuen Inszenierung von Sophokles‘ Antigone am Münchner Residenztheater belässt es Regisseurin Mateja Koležnik nicht bei der traditionellen Darstellung des Tragödienstoffs, sondern nimmt einen Perspektivwechsel vor.
Fake Meat ist ein Triggerwort für eingefleischte Fans von Steaks und Co. Warum Leute sich freiwillig dafür entscheiden sich von Fleischersatzprodukten täuschen zu lassen, ist dabei für viele ein Rätsel. Ein Kommentar.
Warum Elon Musk Angst vor Markus Söder hat, was Künstliche Intelligenz mit Weißwürsten zu tun hat und von einem Alkoholiker, der Hitler besiegte.
Ein hölzerner Neubau, der aus zwei Etagen besteht, erweckt das Interesse am grünen denkmalgeschützten Olympiapark. Das zum großen Teil verglaste Gebäude ermöglicht es Interessenten, im Inneren stattfindende Veranstaltungen beobachten zu können. ,,Man hat sich für einen Entwurf entschieden, der sich schön eingliedert in diese Umgebung“, so Dr. Till Lorenzen, der Geschäftsführer der Fakultät für Sport- …
An der LMU wird ein Hörsaal besetzt, die Letzte Generation klebt sich auf den Straßen fest, Just Stop Oil wirft mit Tomatensuppe: diese Radikalisierung von Teilen der Klimagerechtigkeitsbewegung stößt mittlerweile selbst in den eigenen Reihen auf Unverständnis. Allerdings sind die öffentlichen Reaktionen darauf meist weder rational noch fundiert. Über klebrige Körper in Handschellen, Sonnenblumen mit …