Am Kolumbusplatz wollen die Betreiber der Gans am Wasser ein weiteres Lokal entgegen dem Münchner Chic aufmachen. Jetzt brechen wegen Corona Einnahmen weg und geht ihnen das Geld aus. Sie hoffen auf Spenden.
Am Kolumbusplatz wollen die Betreiber der Gans am Wasser ein weiteres Lokal entgegen dem Münchner Chic aufmachen. Jetzt brechen wegen Corona Einnahmen weg und geht ihnen das Geld aus. Sie hoffen auf Spenden.
Stell dir vor, die Romane deiner Kindheit wären zu Zeiten von Corona geschrieben worden. Wie sähen sie wohl aus? Eine Annäherung.
Die jüngste Inszenierung an der Studiobühne ist von Literatur aus dem 20. Jahrhundert inspiriert. Das Debütstück von Anna Lepskaya besteht aus drei Erzählungen, in denen die Liebe nicht nur Thema, sondern auch Protagonistin sein soll.
Das Metropoltheater hat „Die Wiedervereinigung der beiden Koreas“ des französischen Dramatikers Joël Pommerat inszeniert. Es geht darin zwar nicht um Weltpolitik, aber um ein genauso sensibles Thema: die Liebe.
Welchen Beitrag können Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) in der Schule leisten und wie würden sie den Kunstunterricht verändern? Fragen an Regina Bäck, die beide Technologien im Rahmen ihrer Promotion untersucht.
Mit Audio Walks von Theaterwissenschafts-Studierenden können Studierende und Lehrende der LMU München vertraute Orte neu erleben.
Das Haldern Pop Festival lockt jährlich Tausende Indie-, Rock-, Pop- und Folk-Fans nach Nordrhein-Westfalen. Bis zu 7000 kamen dieses Jahr, um Acts wie Father John Misty, Michael Kiwanuka, The Districts und Sophie Hunger zu sehen.
In seiner Reihe „All Inclusive“ zeigt das Metropoltheater in München Vorstellungen für Blinde, Sehbehinderte und Gehörlose. Wie läuft so ein Theaterbesuch ab? Unsere Autorin hat Besucher*innen bei der jüngsten Inszenierung begleitet.
Mit Andrew Bovells „Das Ende des Regens“ erzählt das Metropoltheater in einer furiosen und vielschichtigen Inszenierung die Geschichte zweier Familien, die sich über vier Generationen hinweg aus einem Kreislauf der Entfremdung zwischen Eltern und Kindern zu befreien versuchen.
Die Studiobühne der Theaterwissenschaft der LMU zeigt derzeit „Borderline“ unter der Regie von Ivana Koschier. Es geht darin um Emotionen und Gefühle, um Entkommen und Existieren. Um allein sein im eigenen Selbst. Ein Stück, zwei Kritiken.
Wie weit ist man bereit zu gehen, um sein eigenes, erkranktes Kind zu retten? Dieser Frage stellt sich „Das Leben meiner Tochter“. Was der Film mit Jens Spahn zu tun hat, dazu hat sich Regisseur Steffen Weinert beim Preview im Cineplex Neufahrn geäußert.
Mit dem Tribut-Abend „Out of the blue – Eine Verneigung vor Neil Young“ zeigt das Münchner Metropoltheater eine mitreißende Hommage an den facettenreichen Rock-, Country und Folk-Musiker.