In die Mitte, bitte!

2. Dezember 2016 Elena Wlacil 0

Von Elena Wlacil Oder: Warum Soziologen eine Sozialangst haben. Das könnte man zumindest meinen, schaut man montags kurz nach zehn in das Audimax. Einführung in […]

Kein Bild

Übers Heimkommen

24. November 2016 Sarah Weiß 0

Von Sarah Weiß Wir fahren weg. Wir sind Generation flexibel. Jedes Semester gehen wir auf Abschiedspartys von Freunden, die jetzt ein Jahr lang durch Südamerika […]

Kater adé?

17. November 2016 Lilly Brosowsky 0

Über die Bedeutung des Katerfeelings für Studierende und warum es damit bald vorbei sein könnte. Von Lilly Brosowsky Wer kennt es nicht, das Gefühl, wenn […]

Nur Mut!

19. März 2015 Bernhard Hiergeist 0

Während meines Studiums war ich genau einmal mutig. Sagte zumindest der Dozent. Um mir eine Seminararbeit zurückzugeben, samt Note, hatte er mich eigens in sein […]

Mit Wasser kochen

13. Januar 2015 Bernhard Hiergeist 0

Jeder hat diese Bekannten, die als Fünfjährige schon in Thomas-Bernhard-Gesamtausgaben geblättert haben. (Bitte Mama, nur noch fünf Minuten vor dem Einschlafen!) Hatte man in seinem Leben dazu nicht die Zeit (oder sehr strenge Eltern), bleibt einem nur ein Ausweg. Und natürlich besteht der nicht darin, diese Versäumnisse jetzt einzugestehen und sich die Gesamtausgaben nachträglich reinzuknechten, sondern kreativ zu werden.

Die Schläfer

6. Januar 2015 Nadine Kellner 0

Die ersten Wochen Ersti-Dasein und schon ist die Uni mein zweites zu Hause. Ich habe mich noch kein einziges Mal verlaufen, weiß genau, wo ich was finde, habe mein erstes Referat ausgearbeitet und verzweifle sogar nur ein ganz klein wenig, beim Gedanken an die Hausarbeit. Ich bin natürlich hochmotiviert, empört, wenn einer zum Seminar zu spät kommt und schreibe eifrig und per Hand jedes Wort des Dozenten mit. Mein Studium ist der Hammer – das Fach unglaublich spannend, die Fragen, was ich damit überhaupt später machen will, sind jetzt schon Routine und werden weggegrinst, ebenso wie lauter andere kleinere Hürden.

Weihrauch, Gold und Dingens

22. Dezember 2014 Bernhard Hiergeist 0

Endlich einmal Weihnachten allein feiern. Einmal an Weihnachten allein sein, dem Stress entkommen. Es ist ja immer eine komplizierte Geschichte: die Pflichten, die Zwänge, überhaupt das „weil ja Weihnachten ist“. Einmal bin ich dem entkommen und habe erlebt, was das eigentlich bedeutet an diesem Familientag allein zu sein. 2010 war das, in Stockholm.