Reisen, gammeln, Praktika absolvieren: Die Wochen und Monate zwischen den Vorlesungszeiten verbringen Studierende völlig unterschiedlich. Und jeder hat dabei seine eigenen Schwerpunkte und Vorlieben. Unser Autor hat vier Typen ausgemacht.
Reisen, gammeln, Praktika absolvieren: Die Wochen und Monate zwischen den Vorlesungszeiten verbringen Studierende völlig unterschiedlich. Und jeder hat dabei seine eigenen Schwerpunkte und Vorlieben. Unser Autor hat vier Typen ausgemacht.
Klausurtermine und Deadlines versauen fast drei Millionen Deutschen regelmäßig die Studienzeit. Besonders Hausarbeiten zwingen dazu, Selbstdisziplin zu üben. Das klappt nicht immer. Damit es nicht allzu hart wird, helfen an der LMU regelmäßig das Schreibzentrum – und Ryan Gosling. Von Isabel Prößdorf und Annemarie Rencken
Nichts ist so sicher wie der Tod. Trotzdem möchte sich kaum jemand schon zu Lebzeiten mit dem Eigenen auseinandersetzen. Doch wer keine Vorsorge trifft, läuft Gefahr mit Helene Fischers „Atemlos“ ausgesegnet zu werden. Was ist das Letzte, was Münchener Studenten hören wollen – Philtrat hat nachgefragt. Von Isabel Prößdorf
Am Anfang des Seminars wird eine Liste herumgereicht. Die Studierenden tragen sich ein, um ihre Anwesenheit nachzuweisen, denn diese ist in vielen Studiengängen eine Bedingung den Kurs zu bestehen.
Wir wollten von euch wissen, welche Orte bei euch besonders hoch im Kurs stehen und um welche ihr lieber einen großen Bogen macht. Ein paar Übereinstimmungen zeichneten sich dabei schnell ab,
50 000 Menschen studieren an der LMU. Drei von ihnen nahmen 2016 zudem an Olympia oder den Paralympics teil. Eine davon ist Johanna Welin – Medizinstudentin, Mutter und Rollstuhlbasketballerin. Von Elena Wlacil Für einen kurzen Moment verharren Johanna und ihre Teamkameraden noch mit ihrem Trainer in der Kabine. Dann schwingt die Tür auf. Tosender Jubel …
Von Thilo Schröder Seit heute und noch bis nächsten Mittwoch liegt es in unserer Hand: Wird es eine Fortführung des 2013 eingeführten Semestertickets geben? Nach langen und zähen Verhandlungen zwischen MVV, dem Arbeitskreis Mobilität der Münchner Hochschulen und der Stadt München liegt ein Angebot für die nächsten fünf Jahre vor. Nach dem deftigen Preisanstieg zum …
[slideshow_deploy id=’5627′] Von: Franziska Karmann & Ann-Kathrin Pohlers In 36 Stunden ohne Geld so weit wie möglich trampen – und das für den guten Zweck: Zwei Philtrat-Autorinnen haben beim BreakOut München mitgemacht. Auf ihrer anstrengende und aufregenden Reise kommt ihnen immer wieder das Organisationsmotto in den Sinn: „How far can you go?“
Es beginnt ganz bescheiden in diesem einen Kämmerlein, da oben unter dem Dach. Diese zwei, drei Zimmer, die man in der ersten Vorlesungswoche nie findet. Die mit den Schrägen, wo es im Sommersemester immer so heiß ist. Ja, genau die. Niemand weiß so genau, was man zu erwarten hat.
Studenten bringen im Rationaltheater nach zeitaufwändigen Proben die Inszenierung „Try – Bukowski – Versucht“ auf die Bühne. Das Stück besticht durch vielfältige visuelle und auditive Einfälle und seinen Protagonisten: Den heimatlosen Schriftsteller, den Suchenden, den Trinkenden, den Liebenden, und einen der Großen der Weltliteratur.
Zwei Jahre standen die Räume der ehemaligen Buchhandlung Frank leer, nun ist Bewegung in die Sache gekommen. Philtrat hat die Baustelle besucht und berichtet euch vom neuen Konzept.
Der Fall Gustl Mollath wird zur Zeit am Landgericht Regensburg neu aufgerollt. Als Gutachter mit dabei ist auch LMU-Prof. Norbert Nedopil, mit dem Philtrat im Wintersemester 2013/14 ein Interview führte. Hier könnt ihr das ganze Gespräch nachlesen.